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„Do it yourself“ ist aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Wenn auch Du dieser Meinung bist und Dich unabhängiger machen willst, bist Du hier richtig. Ich zeige Dir, wie Du z.B. einfache Designvorlagen für Banner und Facebook-Posts erstellen kannst. Dazu kommen dann im Laufe der Zeit weitere Themen für den „Selbermacher“.

Dieser Blog richtet sich an Webseitenbetreiber und Blogger, die sich kleinen grafischen Themen stellen wollen. Geschwindigkeit und Budget sind wichtige Gründe sich selbst an gestalterische Dinge zu wagen – und „Do it yourself“ macht auch Spaß!

Herzlich Willkommen zu meinem ersten Blog-Beitrag auf meiner Webseite.

willkommen

Do it yourself

Das „Selbermachen“ ist eine der wichtigsten Fähigkeiten in unserer Gesellschaft. Der selbstgebaute Gartenzaun, das Haus wird angestrichen, Bloghäuser gebaut, Wände tapeziert, stricken, häkeln, nähen, schreinern, Fliesen legen – in kaum einem anderen westlichen Land wird so viel selber gemacht wie in Deutschland. Eine Freundin von mir aus Guatemala erzählte mir, dass sie es in ihrer Anfangszeit in Deutschland befremdlich fand, dass jeder alles selber machen will – denn dort macht einfach jeder DAS was ER/SIE am besten kann.
selbermachen

Ich mag das „Selbermachen“ sehr. Ich bin in einer Familie aufgewachsen, in der die Mutter (gelernte Einzelhandelskauffrau) sich selbst professionelle Floristik beibrachte und im Haus gestrichen, gebeizt und tapeziert hat. Mein Vater (Gärtnermeister) baute Hütten, verlegte Fliesen, pflasterte Wege, mauerte Kamine und traute sich bis auf die Elektrik alles in Haus und Garten zu. Nur wenn er es alleine nicht schaffte, suchte er sich Rat und Hilfe bei Profis. Ich bin froh, dass ich diese Fähigkeit „geerbt“ habe. Ich bin zwar nicht die „Handwerkerin vor dem Herrn“, aber ans Tapezieren, Anstreichen und das Gärtnern wage ich mich auch – und im Beruf gilt bei mir:

Kann ich nicht – gibt es nicht.

Wir Deutschen sind die Meister im Selbermachen – warum auch nicht. Diese Philosophie zeigt sich auch in den Online- und Printmedien. Es wird immer einfacher, die passende Software zu erwerben oder sogar kostenlos zu bekommen. Gleichzeitig wird auch die Bedienung, Installation und Handhabung immer einfacher. Nicht zuletzt mein neuer Blog soll an dieser Stelle helfen. So dringt „DIY“ auch ins Geschäftliche ein: Plakate, Flyer, Webseiten und vieles mehr erledigt der Unternehmer oft in Eigenregie. „Kann ich nicht – gibt es nicht“.

Warum „Do it yourself – Design“ bei Unternehmern Grenzen haben sollte.

Über Vor und Nachteile dieser Philosophie kann man sich vortrefflich streiten. Denn nicht alles, was man selber machen kann ist wirklich zielführend oder gut. Dinge, die über viele Jahre genutzt werden – sollte man auch weiterhin vom Profi machen lassen. Ein Firmenlogo ist dafür ein gutes Beispiel. Denn Farbe, Form und Design eines Firmenlogos sollte die Philosophie und den Zweck des Unternehmens nach außen klar und eindeutig symbolisieren. Es mag wenige „Selbermacher“ geben die das können – die allermeisten Versuche in diese Richtung scheitern jedoch. Ich verstehe aus eigener Erfahrung, dass gerade bei der Geschäftsgründung die Mittel begrenzt sind und in erster Linie für andere Investitionen wie Miete, Geschäftsausstattung und Ähnliches ausgegeben werden. Da ist das Budget oft schon verbraucht, bevor der Internetauftritt und andere Werbematerialien erstellt sind.

Finde das Gleichgewicht zwischen Dienstleistern und dem Selbermachen

Wichtig ist, dass Du Dir Hilfe holst, wenn es über die eigenen Kräfte, Möglichkeiten und zeitliche Ressourcen hinausgeht. Oft ist es dann sinnvoller eigene Zeit für die Kundenansprache zu nutzen und andere Dinge durch Dienstleister erledigen zu lassen. Wenn jedoch am Anfang die Kunden noch ausbleiben und der Tag lang ist – warum nicht die Zeit für anderes nutzen. Eine erste Internetseite oder Teile davon selbst zu machen,  Banner für die Webseite erstellen oder die erste Facebook-Postbilder Serie selber kreieren. Traue Dir etwas zu!

Nimm Dir Zeit

Überlege Dir genau, was Du willst und was Du brauchst – breche nichts über das Knie. Beim Internetauftritt solltest Du zum Beispiel auf ein wirkliches modernes und flexibles System setzen, welches in jede Richtung weiter entwickelt werden kann. Ich empfehle WordPress. Auf der Seite WordPress Bistro und der zugehörigen Facebook Gruppe gibt es viel Unterstützung von Michaela Steidl – da werden auch die Anfänger nicht alleingelassen. Auch ich unterstütze Dich gerne bei Deinen ersten Schritten auf Deiner Webseite.

In meinem Blog: Design – Tipps und Tricks

Zum Thema Design möchte ich mit meinem Blog zukünftig Hilfe und Unterstützung geben. In erster Linie wird es um Online-Design gehen, denn da sind die Anforderungen nicht so diffizil wie im Printbereich. Aber auch im Printbereich werde ich auf verschiedene Themen eingehen, schon allein, damit Du weißt wovon der  Grafiker redet, wenn Du mit ihm sprichst. Folgende Dinge habe ich schon in der Planung:

  • Wie kann man selber Grafiken erstellen?
  • Wie kann ich meine Bilder für meinen Blog und Social-Media-Kanäle aufbereiten?
  • Was sind Do´s und  Dont’s im Design?
  • Wie verstehe ich meinen Grafiker – was ist RGB, CMYK und Co.?
  • Wofür brauche ich eine Vektorgrafik und was ist das eigentlich?
  • Günstige und kostenlose Tools rund um das Thema Design

In meiner ersten Serie, die ab sofort startet, schreibe ich alles Wissenswerte rund um das Thema Bildverwendung für Facebook Posts. Warum sollte ich dort Bilder benutzen? Wie bearbeitete ich sie ideal und wie schaffe ich einen optimalen Wiedererkennungswert MEINER Posts? Hier findest den ersten veröffentlichten Post mit dem Thema „Erst mit Bildern werden Facebook-Posts gelesen“.

Und es gibt etwas zu Gewinnen – ich schenke Dir passend zu meiner ersten Reihe zum Thema Facebook-Post-Bilder etwas!

Design-Tipps für Selbermacher – ab sofort immer wieder hier zu finden

Ich hoffe das sich dieser Blog zu einem regelmäßigen (Treff-) Punkt für meine Leser und Website-Besucher entwickelt. Mir ist es ein Bedürfnis meine Erfahrungen zu teilen und sie hier an nette Menschen weiter zu geben.

Deine

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PS. Was würdest Du gerne HIER behandelt sehen? Über Feedback und Anregungen über das Kommentarfeld freue ich mich sehr.

PPS. Ich habe noch ein Geschenk für Dich : Lade Dir mein kostenlose E-Book zum Thema Corporate Design herunter lasse Dich in Zukunft über Neugigkeiten in meinem Blog informieren.